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Histoire

Mois de mars 1915 à Munster

1 März

Morgens, 1 Uhr würden wir geweckt von Kanonen und Flintenschüsse ; wir flüchteten alle in den Keller eine Stunde ; es dauerte bis 5 Uhr, den ganzen Tag hatten wir Schnee.

2 März

Es rückten wieder viele Truppen an ; wir gingen nach Hause fanden wieder alles in Un[ordnung].

3 März

Schneegestöber, Kanonenschüsse.

4 März

Heute gingen wir wieder nach Hause, es war schön heiter, ein Unteroffizier ging mit uns, wir flüchteten in den Keller, es kamen Granaten und sausten in die Stadt, schlugen ein in mehrere Häuser zum Glück hat es Niemanden [getroffen].

5 März

Wieder dasselbe, Kanonen und Flintenschüsse ; alles beim alten es ist zu schwierig unser Tal zu erobern

Ampfersbach und Sultzern sind noch französich.

6 März

idem

7 März

Furchtbarer Artillerie Gefecht von beiden Seiten ; es ist furchbar wie die Granaten und Schrapnel in die Stadt flogen in die Häuser ; wir flüchteten in den Keller, inder Nacht flüchteten wir wieder in den Keller ; Granaten schlugen in die Katholische Kirche bei Spieser schlugen die Granaten ein und haben Schaden angerichtet bei Hummel, Stocker, bei Leiber, bei der Katholischer Kirche schlugen Granaten ein, zerschlug viel ; zum Glück

8 März

Immer Kanonenschüsse und Flintenschüsse fort und fort.

9 März

Immer Kanonenschüsse und Flintenschüsse fort und fort.

Wir gingen wieder hinauf in unser Haus, aber was trafen wir 6 Pionier in unsere Küche welche abtrockten und alles durcheinander und schmutzig die  frechen Kerl hatten alle Kartoffeln uns genommen brachten den Glaschrank und Musikschrank auf die Kommoden Schränke wurden durchgewült von unserem Wein stand auf dem Tisch ; wir mussten das alles mitansehen wie unserem Haus es zuging.

10 März

Papa und Marguerite gingen um 1 Uhr wieder hinauf ; es war ekelhaft in der Küche ein Soldat lies seine Stiefel liegen und ergerde sich ein paar gute Bett… an ; fransnensch… und Flinten

11 März

Wir gingen wieder hinauf dieselbe Unordnung immer gehen Soldaten aus und ein, Kanonen Schüsse und Flintenschüsse die ganze Nacht.

12 März

Marguerite ging mit Papa wieder hinauf, es war ziemlich ruhig, Nachmittag fortwährend Kanonen-und Flintenschüsse ; gelinde Witterung.

13 März

Immer Kanonen-und Flintenschüsse.

14 März

Immer Kanonen-und Flintenschüsse ; wir gingen Nachmittags zu Herr Greney.

15 März

Nachmittag gingen Marguerite, Jacqueline und ich hinauf ins Haus ; was sahen wir Matratzen, Kissen, Stühle, Gläser waren aufgestellt im Hof um fortzuschleppen, wir kamen eben zur rechten Zeit um es zu  verhindern, dieselben Soldaten sahen wir aus Greney Haus kommen wollten auch forttragen aber Werey kam das u dann gingen sie los, aber nahmen doch kleines mit. Papa und ich schliefen im Haus.

16 März

Marguerite und Jacqueline gingen dann alle Morgen ins Haus um zu reinigen die ganze Woche hindurch, an den Abenden 6 Uhr ging Papa und ich oben um zu schlafen.

Immer noch Kanonenschüsse auf die Stadt.

17 März

Den ganzen Tag Artillerie Feuer; es wird am Sandbuckel abgeschossen ; die Franzosen gaben uns zurück die verplatzten vor dem Postgebäude und in Pfitzenmeiers Haus. Den anderen Tag saselbe. Die Familie Fritsch zogen in Doktor Dietz Haus ein.

18 März

Marguerite und Jacqueline gingen für den ganzen Tag in unser Haus; wir zogen wieder alle hinauf ; es war ziemlich ruhig.

19 März

Wieder Artillerie Feuer und Maschinengewehr Flintenschüsse. 20 Granaten flogen wieder in die Stadt auf den Wasenplatz, töteten ein Knabe von vier Jahre junger Lochert, verwundeten seine Schwester.

21 März

Schöner Frühlingstag aber früh Morgens hörte man Artillerie Feuer, es war ein großer Brand in Luttenbach um 10 Uhr flogen über die Stadt Arauplan, es war ein Kampf in den Lüften ; der deutsche Flieger wurde verwindet und landete in Wlabach auf der Hammer Schmiede.

22 März

Die Franzosen sind immer noch in Ampfersbach und Sultzern ; man hört immer Flintenschüsse sonst weiß man nichts von den Bewohner von dort oben. Elise kam Nachmittag um 1 Uhr ½ bei uns an, sie kam zu Fu… von Wintzenheim ; Tante Lina kam mit ihr hinauf was schöner Frühlingstag, könnten im Garten zubringen.

23 - 24 März

Kanonen und Flintenschüsse von Sattel her und Sultzern. Warmes Wetter.

25 März

Regenwetter dennoch Artillerie Feuer Granaten schlugen wieder in die Stadt ins Haus Saess und Notar Weiss ins Amtgericht.

26 – 27 März

Wieder flogen Granaten in den Birken.

28 März

Dieser Morgen als wir erwachten war alles mit  Schnee und wir ganze Massen die Bergen war überfüllt, es ist ein wenig ruhiger geworden, nur dann und wannn hörte man von weiten Flintenschüsse.

29 März

Kanonenschüsse.

30 März

Heute, Großmütterchen Geburtstag. 85 Jahre alt und Gott sei Dank noch munter ; es ist ziemlich ruhig der Schnee gehet langsam weder weg.

31 März

Ich ging in die Stadt. Kanonenschüsse und Flintenschüsse.

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